Winterreifen: Mindestens vier Millimeter Profiltiefe

Jahr für Jahr das gleiche Bild: Autofahrer, die von einem plötzlichen Wintereinbruch überrascht werden und auf spiegelglatter Straße die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlieren. Ein Grund hierfür: Viele Autofahrer verzichten darauf ihr Fahrzeug mit Winterreifen auszurüsten. Ein riskantes Spiel, denn auf vereisten Flächen verlieren Sommerreifen schnell die Bodenhaftung.

Arbeitsrecht: Weihnachtsgeld – alle Jahre wieder?

Das Weihnachtsgeld ist für viele Arbeitnehmer ein fester Bestandteil ihres Einkommens. Viele sichern damit die finanziellen Herausforderungen rund um Weihnachten wie Geschenke, Feiertagsmenü oder Skiferien. Doch wie sicher ist diese Sondergratifikation in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise? Darf das Weihnachtsgeld gekürzt oder sogar komplett gestrichen werden?

Gesetzliche Änderungen zum 1. August 2010

Zum 1. August 2010 sind wieder einige neue gesetzliche Regelungen in Kraft getreten. So bekommen die USA über das Swift-Abkommen Einblick in die Geldbewegungen auf deutschen Konten, für Finanzinstitute gelten neue Vergütungsregelungen, die Arzneimittelpreise werden teilweise fixiert, in der Pflegebranche wird ein Mindestlohn eingeführt, für begabte Studierende gibt es ein nationales Stipendienprogramm und in Bayern greift jetzt das strikteste Rauchverbot Deutschlands.

Auf Parkplätzen und im Parkhaus jederzeit bremsbereit sein

Die Zeit drängt – der Parkplatz ist voll: Man fährt suchend durch die Reihen. Plötzlich kommt ein Auto von links. Ein schneller Tritt auf die Bremse – leider nicht schnell genug. Schon haben sich die Kotflügel der beiden Autos ineinander verkeilt. Wer jetzt aussteigt und denkt, ihn träfe keine Schuld, der irrt.

Falsche Wohnflächen-Angaben in Mietverträgen: Keine doppelte Toleranzgrenze

Eine doppelte Toleranzgrenze darf es bei falschen Wohnflächenangaben in Mietverträgen nicht geben. Zu diesem Urteil kommt der Bundesgerichtshof. Sobald eine gemietete Wohnung tatsächlich über zehn Prozent kleiner sei, als im Mietvertrag angegeben, habe die Wohnung einen klaren Mangel. In solchen Fällen rechtfertigen auch „ca.“-Angaben im Mietvertrag keine weiteren Toleranzabweichungen um wenige Prozent.

Mit Alzheimer noch ans Steuer?

Im Anfangsstadium einer Alzheimer-Erkrankung kann es noch verantwortbar sein, ein Auto zu fahren. Eines Tages aber wird der Demenzkranke den Führerschein abgeben müssen. „Feste Grenzen – etwa, dass Demenz-Patienten grundsätzlich nicht fahren dürfen – existieren hierfür allerdings nicht“, erklärt der Hausarzt und Gutachter für Verkehrsmedizin Dr. Willi Heinrich im Patientenmagazin „HausArzt“.

Vorübergehend höhere Preise bei Flugreisen erwartet

Der Luftraum über Europa ist wieder geöffnet. Doch wann der planmäßige Flugverkehr wieder normal läuft, die Wartelisten abgearbeitet sind und alle regulär gebuchten Passagiere pünktlich abheben werden, ist noch offen. Ein Blick auf die An- und Abfluglisten der Flughäfen zeigt nach wie vor eine hohe Zahl annullierter Flüge. Wer zudem in den kommenden Tagen einen Flug buchen möchte, muss zudem mit deutlich gestiegenen Ticketpreisen rechnen, warnt das Magazin „Reise & Preise“.

Urheberrechtsabgaben auf USB-Sticks und Speicherkarten

Auf USB-Sticks und Speicherkarten werden künftig 10 Cent je Exemplar als Urheberrechtsabgabe erhoben. Das sieht eine bis 2011 laufende Einigung zwischen dem Hightech-Branchenverband BITKOM und drei deutschen Verwertungsgesellschaften vor. Die Abgabe muss von den Anbietern entrichtet und in den Verkaufspreis einkalkuliert werden. Für BITKOM-Mitgliedsfirmen gilt eine reduzierte Abgabe in Höhe von 8 Cent.

Langsame DSL-Anschlüsse und nutzlose Speedtests

Viele Internet-Nutzer ahnen es, doch messen lässt es sich kaum: DSL-Anschlüsse in Deutschland sind oft viel langsamer als vom Provider versprochen. Und auch viele Speed-Tests aus dem Internet können die tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeit selten messen. Wo potentielle Fehlerquellen von Internet-Speedtests liegen und wie man die DSL-Geschwindigkeit zuverlässig ermitteln kann, darüber berichtet aktuell CHIP Online.

Bausparverträge können übertragen werden

Ein Eigenheim steht bei den Deutschen nach wie vor ganz oben auf der Wunschliste. Der erste Schritt zu den eigenen vier Wänden führt oftmals über einen Bausparvertrag. Auf 123,4 Milliarden Euro summierten sich Ende 2009 die Bauspareinlagen bei den Bausparkassen in Deutschland. Doch manchmal ändern sich bei Bauwilligen die ursprünglichen Pläne. Ein nicht mehr benötigter Bausparvertrag kann dann unter Umständen übertragen werden.