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Navigationsgerät unterwegs zu bedienen kann teuer werden

Schnell während der Fahrt das neue Ziel eingeben oder die Einstellungen am Navigationsgerät ändern: Die Tatsache, dass ein solches Verhalten bei einem Unfall als „grob fahrlässig“ eingestuft werden kann, hält jeden dritten Autofahrer nicht davon ab, wie der Kfz-Direktversicherer R+V24 unter Berufung auf eine Umfrage berichtet. Interessantes Nebenergebnis: Fast jeder zweite Befragte halte es für erlaubt, das Navi während der Fahrt zu bedienen. Bei Stadtplan oder Landkarte seien es nur 13 Prozent.

Auf Parkplätzen und im Parkhaus jederzeit bremsbereit sein

Die Zeit drängt – der Parkplatz ist voll: Man fährt suchend durch die Reihen. Plötzlich kommt ein Auto von links. Ein schneller Tritt auf die Bremse – leider nicht schnell genug. Schon haben sich die Kotflügel der beiden Autos ineinander verkeilt. Wer jetzt aussteigt und denkt, ihn träfe keine Schuld, der irrt.